Evaluation Multivariate Analyses now online

The evaluation of my lecture  Multivariate Analyses of Fall 2017 is now online.

 

Öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema Minderheitsregierung am 7.12. (Donnerstag) um 17:45 Uhr im Hörsaal SN 169 (Schloss Ost)

Die Universität Mannheim läd zu einer öffentlichen Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum Thema: „(K)Eine Minderheitsregierung für den Bund? – Eine Bewertung aus historischer, verfassungsrechtlicher und politikwissenschaftlicher Perspektive“ ein. Interessierte sind herzlich willkommen.

Drei Professoren der Universität beleuchten jeweils aus der Sicht ihrer Disziplinen – Geschichtswissenschaft (Prof. Dr. Philipp Gassert), Rechtswissenschaft (Prof. Dr. Thomas Puhl), Politikwissenschaft (Prof. Thomas Gschwend, Ph.D.) – in Kurzvorträgen von je etwa 15 Minuten das Thema „Minderheitsregierung im Bund“. Anschließend öffnet sich die Runde der Diskussion mit dem Publikum. Die Veranstaltung wird moderiert von dem Politikwissenschaftler Prof. Dr. Peter Graf Kielmansegg. Mehr dazu hier.

 

Thomas Gschwend und Roni Lehrer bei Krautreporter.de: Das Grundgesetz sieht Minderheitsregierungen explizit vor

 

h+ Stream vom 28.11.17 mit Christian Arnold: Überholt der Computer den Menschen?

Der h+ Stream vom 28. November 2017 zum Thema: Künstliches Gehirn - Überholt der Computer den Menschen?

 

Thomas Gschwend in Spiegel online zum Thema Minderheitsregierung

Thomas Gschwend und Roni Lehrer schreiben in einem Spiegel online-Artikel, warum Minderheitsregierungen besser sind als ihr Ruf. Hier geht es zum Artikel.

 

New Research project with Visiting Researcher Christian Arnold (Cardiff University)

Christian Arnold (Cardiff University) is currently Visiting Researcher at the Chair for Quantitative Methods in the Social Sciences. Together with Thomas Gschwend, they are implementing a research project to scale preferences of German courts. The project develops tools to measure preferences on the basis of a large archive of digitised legal documents.

 

Aktuelle Stellenausschreibung 1 Wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in), TVL 13, 65 % für 4 Jahre

Für den von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte n Sonderforschungsbereich 884 "The political economy of reforms" suchen wir ab 1. Januar 2018 eine(n) wissenschaftliche(n) Mitarbeiter(in) (TVL 13, 65%, für vier Jahre).

Es wird erwartet, im Rahmen der Projektarbeit zu promovieren. Hier geht's zur Stellenausschreibung.

 

Publikation in der Politischen Vierteljahresschrift: "Zweitstimme.org. Ein strukturell-dynamisches Vorhersagemodell für Bundestagswahlen" von Thomas Gschwend (zusammen mit Simon Munzert, Lukas Stötzer, Marcel Neunhoeffer und Sebastian Sternberg)

Im Artikel werden Resultate einer Vorwahlstudie vorgestellt, in der Daten aus veröffentlichten Umfragen mit strukturellen Daten ergänzt werden. Das Modell berechnet die Wahrscheinlichkeiten für Mehrheitsverhältnisse und verschiedene Koalitionsmöglichkeiten. Die Vorhersagen werden kontinuierlich auf der Plattform Zweitstimme.org aktualisiert. Wir wenden uns mit diesem Modell auch an außerakademische Adressatenkreise wie z. B. Journalisten und Durchschnittsbürger. Zum kompletten Artikel geht es hier.

 

Neue Publikation von Thomas Gschwend in der Politischen Vierteljahresschrift: "Machtwechsel in Sicht? Die Vorhersage des Kanzlermodells für die Bundestagswahl 2017" (zusammen mit Helmut Norpoth)

Das Kanzlermodell sagt für 2017 eine erneute Kanzlerschaft für Angela Merkel voraus. Bereits im Juni zeichnete sich der Vorsprung vor Herausforderer Martin Schulz ab. Neben einer erneuten Großen Koalition scheint eine Jamaika-Koalition denkbar. Hier der komplette Artikel. 

 

New German election forecast: Merkel's party will win but lose seats (by Thomas Gschwend (with Simon Munzert, Marcel Neunhoeffer, Sebastian Sternberg and Lukas F. Stoetzer)

Washington post cites forecasting project zweitstimme.org where the authors present their forecasts. The predicted vote shares imply that all of the six parties are likely to get at least 5 percent of the national vote. Read the complete article here.

 

Thomas Gschwend in Forum 2/2017 zum Thema Koalitionssignale

Thomas Gschwend und Lukas Stötzer haben untersucht, wie sich Parteien vor Wahlen zu möglichen Regierungsbündnissen positionieren und welche Auswirkungen das hat. Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

 

Neue Publikation in der Juristenzeitung: "Zum Einfluss der Parteinähe auf das Abstimmungsverhalten der Bundesverfassungsrichter - eine quantitative Untersuchung" (zusammen mit Benjamin G. Engst, Dr. Nils Schaks, Sebastian Sternberg und Dr. Caroline Wittig)

Über den Einfluss der Parteinähe der einzelnen Bundesverfassungsrichterinnen und -richter auf die Gerichtsentscheidungen wird auch in der Rechtswissenschaft diskutiert - oder vielmehr spekuliert. Denn die Rechtswissenschaft verfügt nicht über eigene Methoden, um diesen Einfluss systematisch zu erfassen. Unser Beitrag zieht deshalb quantitative sozialwissenschaftliche Methoden heran, um für einen begrenzten Zeitraum den Einfluss der Parteinähe auf das Entscheidungsverhalten der Bundesverfassungsrichterinnen und - richter sowie mögliche Auswirkungen auf das Recht zu untersuchen. Hier geht's zum Artikel und hier zu den Replikationsdaten.

 

Beitrag von unseren Doktoranden Sebastian Sternberg und Marcel Neunhoeffer zum Thema Bundestagswahl

Ein Wahlsieg der CDU scheint fast sicher. Allein die Koalitionsfrage ist weiterhin offen. Bleibt es dabei? Hier geht es zum kompletten Text.

 

New Publication on the Predictions of the Chancellor Model

In The Hill Helmut Norpoth and Thomas Gschwend present the latest developments in Germany's next  Bundestag Election: "No country for neophytes: Angela Merkel will win Germany again".

 

"Chancellor Model Predicts a Change of the Guards" (together with Helmut Norpoth)

Abstract: When the votes for the Bundestag have been tallied on September 24, 2017, Germany will most likely get a new chancellor. This is the forecast of the Chancellor Model (Norpoth and Gschwend 2013), as of March 2017, to be updated throughout the election year. Machtwechsel, a change of the guards, in the Federal Republic is in the air. Martin Schulz, the Social Democratic candidate for chancellor, is poised to take over from Christian Democrat Angela Merkel, ending her 12-year tenure as German chancellor, spanning three full terms with a varied cast of coa- lition partners. more

 

New Working Paper on Public Support for Judicial Nominations

"Public Support for Judicial Nominations: Evidence from a Discrete-Choice Experiment" (together with Benjamin G. Engst and Sebastian Sternberg)

How do citizens evaluate potential constitutional court candidates? In our study, we seek to disentangle the quality and the ideological dimensions, and evaluate their relative importance for gaining public support of a judicial nominee and identifying the type of nominee the public prefers. Furthermore, we are able to identify the relative weight people place on the quality of a nominee vice versa the political dimension when evaluating constitutional court candidates. To do so, we administered a discrete-choice experiment to a random sample of German citizens. We repeatedly present respondents pairs of profiles of judicial nominees that depend on personal characteristics, characteristics of who nominated them, and the nominees' political leanings - all of whom were fully randomly generated. We evaluate public ratings of those profiles and which profiles gain the most public support. We find that the perceived quality of a candidate can compensate to some degree for potentially missing political independence. Moreover, studying the public's ideal judge has major implications for understanding the mechanisms that explain legit.

 

Presseinformation der Universität Mannheim: Wie Koalitionssignale die Wahl beeinflussen

Ein Projekt des Mannheimer Zentrums für Europäische Sozialforschung (MZES) der Universität Mannheim befasst sich mit "Koalitionspolitik vor der Wahl", also wie sich Parteien vor Wahlen zu möglichen Regierungsbündnissen positionieren und welche Auswirkungen dies haben kann. Durchgeführt wird das Projekt von Thomas Gschwend, zusammen mit seinem Kollegen Lukas Stoetzer von der Universität Zürich. Bei ihrer Entscheidung für eine Partei haben Wählerinnen und Wähler mögliche Koalitionen meist im Hinterkopf – das scheint naheliegend und gilt in der Politikwissenschaft als unstrittig. Wie sich aber Koalitionssignale auf das Wahlverhalten auswirken, darüber wurde bislang eher spekuliert als geforscht.  Den  vollständigen Text der Pressemitteilung finden Sie hier

 

New Book on Multi-Level Electoral Politics: Beyond the Second-Order Election Model, now published by OUP

The major results of the Making Electoral Democracy Work project are published in a new book with Oxford University Press about "Multi-Level Electoral Politics: Beyond the Second-Order Election Model
This work is written together with my fine co-authors Sona N. GolderIgnacio LagoAndré Blais and Elisabeth Gidengil and is the first systematic analysis of multilevel electoral politics at three different levels across multiple countries. Check it out!

 

Miriam Gauer erhält Elisabeth-Altmann-Gottheiner Preis

Wir freuen uns sehr darüber, dass unsere ehemalige Master-Studentin Miriam Gauer den Elisabeth-Altmann-Gottheiner Preis für eine herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeit auf dem Gebiet der Gender- und Diversityforschung erhielt und gratulieren recht herzlich!

 

Neues Drittmittelprojekt "Koalitionspolitik vor der Wahl" (mit Lukas Stötzer)

Wir freuen uns über die Bewilligung des Projektes "Koalitionspolitik vor der Wahl" (mit Lukas Stötzer). Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat uns insgesamt Mittel in Höhe von 476.051 € zugesagt.

 

Please note the change in office hours

Office hours are now from 10:30 - 12:00 h on Wednesdays.
 

Christian Arnold im Interview bei "heute plus" zum Thema Globalisierung und Rückzug ins Nationale

Gewinnen wir mehr Kontrolle, wenn wir den Rückzug ins Nationale antreten? Wer sind die Gewinner der Globalisierung? Sehen Sie das ganze Interview im Video (ab 6:30).

 

"Wer die AfD ausgrenzt, treibt ihr nur noch mehr Anhänger zu"

Interview mit Thomas Gschwend über die drastischen Verluste von Union und SPD bei den Wahlen in Berlin. Zum vollständigen Text im Mannheimer Morgen vom 20.09.2016 geht es hier.

 

New publication in The Journal of Politics titled "Weighting Parties and Coalitions: How Coalition Signals Influence Voting Behavior" (together with Michael F. Meffert and Lukas F. Stoetzer)

Abstract: Democratic accountability is characterized as weak in parliamentary systems where voters cannot choose their government directly. We argue that coalition signals about desirable and undesirable coalitions that might be formed after the election help to provide this essential aspect of democratic government. We propose a simple model that identifies the effect of coalition signals on individual vote decisions. Based on survey experiments in two different countries we show how coalition signals change the relative weight of voters' party and coalition considerations. Coalition signals increase the importance of coalition considerations and, at the same time, decrease the importance of party considerations in voters' decision calculus, leading some voters to change their vote intention.

 

Dr. Lukas Stötzer erhält den Lorenz-von-Stein Preis 2015

Anlässlich der Verabschiedungsfeier der Absolventen 2016 erhielt Lukas Stötzer für die beste Dissertation im Fach Politikwissenschaft den Preis der Lorenz-von-Stein Gesellschaft e.V. in Höhe von 1000 Euro. Wir gratulieren ganz herzlich!

 

Experten zu Geißlers Drohung: Trennung von CDU und CSU wäre "Selbstmord"

T-online.de im Gespräch mit Thomas Gschwend und einem weiteren deutschen Politikwissenschaftler. Den vollständigen Text finden Sie hier.

 

Demokratie im Sinkflug? Was die Umfragezahlen wirklich ausssagen

T-online.de sprach mit Thomas Gschwend und zwei weiteren deutschen Politikwissenschaftlern, die Umfrageergebnisse eher zurückhaltend beurteilen. Hier geht es zum Text.

 

Unser Verfassungsblogbeitrag wurde zitiert

Hier geht es zum Text.

 

Forschungsergebnisse zur Beeinflussbarkeit von BVerfG-Richtern

Unsere Forschungsergebnisse, die wir im PVS-Artikel veröffentlicht haben, wurden in einem Beitrag in Legal Tribute Online aufgegriffen.

 

Zum Dilemma des Verfassungsgerichtszugangs kleiner Oppositionsparteien: Was sagen eigentlich die Zahlen?

Dieser Frage widmet sich der Blog, der von Benjamin Engst, Thomas Gschwend und Christoph Hönnige geschrieben ist.

 

Neue Publikation in Politische Vierteljahresschrift: "Zur öffentlichen Meinung auf Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts. Eine Analyse von abstrakten Normenkontrollen sowie Bund-Länder-Streitigkeiten 1974 - 2010" (zusammen mit Sebastian Sternberg, Caroline Wittig und Benjamin G. Engst)

Zusammenfassung: Ist das Bundesverfassungsgericht, wie oft behauptet, ein weitestgehend unabhängiger Akteur im Regierungssystem der Bundesrepublik? Wir zeigen erstmals, in welchem Ausmaß die öffentliche Meinung einen systematischen Einfluss auf Entscheidungen des Gerichts ausübt. Unsere Evidenz basiert auf der Analyse abstrakter Normenkontrollen und Bund- Länder-Streitigkeiten von 1974 bis 2010. Je stärker die Antragsinhalte der Opposition durch die öffentliche Meinung unterstützt werden, desto eher entscheidet das Bundesverfassungsgericht im Sinne der Opposition. Zwei Mechanismen, die diese Korrelation vermitteln könnten, werden abschließend diskutiert. Obwohl das Gericht nicht blind dem Mehrheitswillen der Öffentlichkeit folgt, berücksichtigt es zu seiner Legitimation die Akzeptanz seiner Entscheidungen.

Abstract: Is the Federal Constitutional Court, as often depicted, a mostly independent actor in the German political system? The present analysis shows for the first time to what extent public opinion has a systematic influence on the decisions of the Constitutional Court. Our evidence is based on the analysis of abstract judicial reviews and federal state disputes from 1974 to 2010. We show that the Federal Constitutional Court is the more likely to rule in favor of the opposition, the stronger the public supports the specific substantive position of the opposition. Two mechanisms that could bring about this correlation are finally discussed. While the court does not blindly follow public opinion it will nevertheless consider the acceptance of its decisions as an important source of legitimacy.

 

New Virtual Issue of Political Analysis on "Measurement Comparability in Survey Research"

Featuring three Mannheim-made articles. Go check it out!

 

New publication in Electoral Studies: "Do constituency candidates matter in German Federal Elections? The personal vote as an interactive process" (together with Thomas Zittel)

Abstract: What are the electoral consequences of constituency candidates' campaign strategies? This paper focuses on the German case to theoretically and empirically explore this question. Theoretically, it perceives personalization at the voter level as the result of an interactive process involving both candidates and voters. It argues that voters need to be asked and mobilized to personalize their votes in order of doing so. Empirically it draws from a novel set of data for the 2009 German Federal Elections including voters and candidate data. On the basis of this data set we are able to show that the campaign behavior of constituency candidates matters for the perceptions and behaviors of voters.

 

New publication in the Journal of Political Psychology

Lukas Stötzer, Steffen Zittlau, Thomas Gschwend and Tobias Witt have published on "Leihstimmen im Bundestagswahljahr 2013" in the Journal of Political Psychology. 

 

Top Journal Publication for Lukas Stötzer and Steffen Zittlau

Recent CDSS graduate Lukas Stötzer and CDSS PhD candidate Steffen Zittlau have made a truly remarkable accomplishment: Their paper "Multidimensional Spatial Voting with Non-separable Preferences” has been accepted by Political Analysis and will be published in a forthcoming issue.

Political Analysis is ranked #3 out of 156 journals in Political Science according to the 2013 ISI Journal Citation Reports. It is the official journal of the Society for Political Methodology and the Political Methodology Section of the American Political Science Association. According to its editors, it is a medium for articles that provide original and significant advances in the general area of political methodology, including both quantitative and qualitative methodological approaches.

We congratulate the authors on this outstanding achievement!

 

Michael Bayerleins Team gewinnt beim DataFest Germany 2015

Wir gratulieren Michael Bayerlein, Hiwi an unserem Lehrstuhl, und seinem Team „Paranormal Distribution“ bestehend aus BA Studierenden der Uni Mannheim (Salif Jaiteh, Franziska Denz und Franziska Langer) herzlich zum Sieg beim DataFest Germany 2015!

Die Aufgabenstellung war wie folgt: Anonymisierte Smartphone-Daten sollten ausgewertet werden, um das Konsumentenverhalten ihrer Nutzer möglichst genau zu beschreiben. Das Team „Paranormal Distribution“ versuchte, den typischen Nutzer von pornographischen Smartphone-Anwendungen zu charakterisieren. Die kreative Themenwahl sowie die gute und optisch ansprechende Aufbereitung der Daten überzeugten auch die Jury. Diese verlieh dem Team den Preis für die besten Einblicke.

Mehr Infos zum DataFest Germany 2015 gibt es hier.

 

Lehrpreis für Sean Carey

Wir freuen uns, dass Dr. Sean Carey den Lehrpreis der Universität Mannheim in der Kategorie "Juniorprofessor/-innen und provovierte Mitarbeiter" erhalten wird. Mit diesem Preis wird sein außergewöhnliches Engagement für unsere Studierenden gewürdigt.  Hierzu unsere herzlichsten Glückwünsche!
 

Dem Volk aufs Maul schauen. Was ist die öffentliche Meinung?

Über die Schwierigkeit fundierte Meinungsumfragen durchzuführen, am Beispiel einer Studie in der Ostukraine. Leicht veränderte Fragestellungen können ein völlig verändertes Umfrageergebnis erzeugen. Hier weiterlesen.
 

Steffen Zittlau on the effect of low turnout on right-wing AfD

Take a look at a new MEDW blog entry, written by Steffen Zittlau (Mannheim), on the effect of low turnout on the success of the right-wing Eurosceptic party AfD in the last Sunday's European election in Germany.
 

Über Sinn und Möglichkeiten von Wahlplakaten

Parteien geben viel Geld aus für Wahlplakate. Was bleibt hängen, gibt es versteckte Botschaften? Zum Interview auf SWR 1 vom 05.05.2014 geht es hier.
 

"A Common Left-Right Scale for Voters and Parties in Europe" (together with James Lo, and Sven-Oliver Proksch)

Abstract: This article presents a scaling approach to jointly estimate the locations of voters, parties, and European
political groups on a common left-right scale. Although most comparative research assumes that crossnational
comparisons of voters and parties are possible, few correct for systematic biases commonly known
to exist in surveys or examine whether survey data are comparable across countries. Our scaling method
addresses scale perception in surveys and links cross-national surveys through new bridging observations.
We apply our approach to the 2009 European Election Survey and demonstrate that the improvement
in party estimates that one gains from fixing various survey bias issues is significant. Our scaling strategy
provides left-right positions of voters and of 162 political parties, and we demonstrate that variables
based on rescaled voter and party positions on the left-right dimension significantly improve the fit of a
cross-national vote choice model. more
 

Thomas Gschwend Member of Executive Committee APSA RES

Thomas Gschwend has been elected Member of the Executive Committee of the American Political Science Assosiation, Section Representation and Electoral Systems for the period 2013 - 2015.
 

New Blog Entry: Disproportional Outcome despite Proportional Representation: The 2013 German Federal Election

The blog explains how a proportional representation electoral system may lead to such an unusual result as in the federal election that took place on Sunday (September 22) in Germany.
 

AfD-Schock durchkreuzt Prognose des Kanzlermodells

Prognose des Kanzlermodells weicht deutlich vom tatsächlichen Ergebnis ab. Warum das so ist, können Sie hier lesen.
 

Wahlblog der Hertie School: Forscher sagen voraus: Union und FDP erreichen bei der Wahl exakt 47,05 Prozent

Statistische Modelle, die unter anderem auch Faktoren wie das Wirtschaftswachstum einbeziehen, sind sich sicher: Merkel regiert weiter: Hier geht es zum Artikel.
 

Potsdamer Neue Nachrichten: Demoskopie: "Steckt die Wahlforschung in der Krise?"

Was taugen klassische Umfragen und andere Modelle, z. B. Thomas Gschwends und Helmut Norpoths Kanzlermodell? Hier geht es zum Artikel.
 

Wirtschaftswoche Spezial: Wahlsager: "Wie glaubhaft sind Internetprognosen?"

Hier geht es zum Artikel
 

Zeit online blog: Zweitstimme: "Mach's noch einmal, Mutti"

Prognose zur Bundestagswahl 2013: 51,2 Prozent an Zweitstimmen für den kombinierten Stimmenanteil von CDU/CSU und FDP am 22. September 2013
 

Der Tagesspiegel: Demoskopie: Steckt die Wahlforschung in der Krise?

Was taugen daher die klassischen Umfragen - und welche anderen Möglichkeiten gibt es?Hier geht es zum Artikel.
 

Mannheimer Politikwissenschaftler erhalten APSA Gosnell-Preis

Die Mannheimer Politikwissenschaftler Thomas Gschwend, James Lo und Sven-Oliver Proksch wurden von der American Political Science Association (APSA) mit dem Gosnell-Preis für Exzellenz in politikwissenschaftlichen Methoden ausgezeichnet. Damit geht die Auszeichnung zum ersten Mal an ein Forscherteam außerhalb der Vereinigten Staaten.  Der Preis wird den Mannheimer Forschern auf der Jahreskonferenz der American Political Science Association in New Orleans im September überreicht – für ihre Arbeit mit dem Titel „A Common Left-Right Scale for Voters and Parties in Europe“.

Die Arbeit entstand am Sonderforschungsbereich 884 "The Political Economy of Reforms" der Universität Mannheim. Thema ist die ideologische Verortung von Wählern und Parteien in Europa
 

Steffen Zittlau erhält ram-Preis 2012

Steffen Zittlau wurde für seine hervorragende Masterarbeit in Politikwissenschaft mit dem ram-Preis 2012 ausgezeichnet. Der Preis ist mit 200 € dotiert. Wir gratulieren recht herzlich!

 

ZEIT online blog: "Zweitstimme: Vorhersagemodell sagt Obamas Wiederwahl im Herbst voraus"

Näheres über "Zweitstimme: Vorhersagemodell sagt Obamas Wiederwahl im Herbst voraus" hier.